Veränderungen in der OGS Ehrentrup zum Schuljahr 2017/18

 

Seit dem Schuljahr 17/18 werden in der OGS Ehrentrup 150 anstatt der bisher 130 Kinder im Offenen Ganztag (OGS)und 15 Kinder im Verlässlichen Schulvormittag ( VESUV) betreut.

 

Die Betreuung nutzte bisher 5 Gruppenräume und 2 kleinere Nebenräume. Mit der zusätzlichen Kinderzahl musste ein Gruppenraum zum Essraum werden, so dass  für die 6 OGS-Gruppen und 1 VESUV-Gruppe nur noch 4 Gruppenräume zur Verfügung stehen. Außerdem musste  zusätzlich Platz für die Ranzen und Garderoben  geschaffen werden. Die gestiegene Kinderzahl stellte die MitarbeiterInnen der OGS vor neue Herausforderungen, die die Überarbeitung des bisherigen Raumkonzepts  notwendig  machten. Mit viel Kreativität wurden nach neuen Möglichkeiten der Raumnutzung gesucht.

 

Der Raum, in dem die  Gruppe 5 angenommen wird und in dem auch bis zum letzten Schuljahr die Frühbetreuung stattfand, ist nun als 2. Essraum umgestaltet worden. Dabei  haben die Mitarbeiter Innen darauf geachtet, dass er trotzdem noch als Spielraum am Nachmittag genutzt werden kann. Hier werden nachmittags auch immer Obst und Getränke für die Kinder bereitgehalten.

 

In der Ruhezone um Gruppe 1 wurde der AG-Raum in einen zusätzlichen Rollensiel-Raum umgestaltet. Die „Ruhezone“ bietet Kindern von 2 Gruppen die Möglichkeit, sich täglich bei ihren Gruppenleitungen anzumelden und ihre persönlichen Sachen sowie ihre Ranzen unter zu bringen.

 

Gruppenraum 2 wird weiterhin als Kreativraum genutzt. Hier wird nach Herzenslust gemalt, gebastelt und  viele schöne Dekorationen entstehen unter kindgerechter Anleitung

 

Im Grupperaum  3 können die Kinder experimentieren und sich in der Puppen – und Küchenecke verkleiden  und dem beliebten Rollenspiel widmen.

 

Ein kleiner Raum beinhaltet den Kicker, der aufgrund der höheren Lärmbelastung separiert wurde.

 

Das frühere OGS Büro ist nun ein schöner, geschmackvoll  gestalteter Raum, der nun von den Schülerinnen und Schülern der 4. Klassen eigenverantwortlich genutzt werden darf.

 

Im Gruppenraum 4 kann mit Playmobil und diversen anderen Konstruktionsspielsachen gespielt werden. Außerdem stehen Lego und Fischer-Technik zur Verfügung.

 

Auf Grund der gestiegenen Kinderzahl findet in den Räumen der oberen Etage  nun die Frühbetreuung statt.

 

Obwohl keine zusätzlichen Räumlichkeiten zur Verfügung und jetzt 20 OGS-Kinder mehr betreut werden, haben die Mitarbeiter Innen diese optimal genutzt und umgestaltet.

 

 

 

Veränderungen in der OGS Ehrentrup zum Schuljahr 2014/15

 

Unsere OGS an der Grundschule Ehrentrup hat sich während der Sommerferien zum laufenden Schuljahr 2014/15 verändert.

 

Während des Schuljahres 2013/14 befand sich das räumliche Konzept der OGS in den Dienstbesprechungen immer wieder auf dem „Prüfstand“, d.h. die Mitarbeiter ergründeten, welche Bedingungen den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schülern im Offenen Ganztag entgegenkommen, da sie schon im Grundschulalter einen bis zu 9-Stunden-Tag bewerkstelligen müssen.

 

So wurde die Planung erarbeitet, die fünf Gruppenräume in „Themenräume“ umzugestalten.

 

Das heißt, der gesamte Trakt um Gruppe 1 wurde in eine „Ruhezone“ umgestaltet. Dort wird sich leise unterhalten, gelesen, leise Musik oder Hörspiele gehört und „gechillt“.


 

 In der Gruppe 2 befindet sich jetzt der Kreativraum, in dem gebastelt, gehandarbeitet und gewerkelt werden kann. Dort finden auch unsere Kreativ- und Experimente-AGs am Nachmittag statt.

 

Ein Raum der ehemalige Gruppe 3 ist den 4-Klässlern vorbehalten, die sich dort fast ungestört allein mit Tischtennis spielen, Tee trinken und diversen Gesellschaftsspielen beschäftigen können.

 

Gruppe 3 ist nun unser Bau-und Konstruktionsraum. Dort wird Lego, Playmobil, Fisher Price und anders Spielzeug zum Entdecken der eigenen Kreativität angeboten.

 

Im Schuljahr 2016/17 wurde der Raum von Gruppe 4 zu einem Aktivraum umgestaltet. Dort können

die Schülerinnen und Schüler Tischtennis, Dart oder Tischkicker spielen.

 

Die Gruppe 5, die auch unsere Früh- und Spätdienstgruppe ist, wurde für verschiedene Rollenspiele und auch Gesellschaftsspiele liebevoll eingerichtet.

 

Die jeweilige Gruppenleitung empfängt die ihr zugeordneten Kinder in den jetzigen Themenräumen. Dies dient nach Unterrichtsschluss als “Anlaufstelle“ für die Kinder, damit deren An- oder Abwesenheit dokumentiert werden kann.

 

Danach teilt die Gruppenleitung die Kinder zum Essen ein. Kinder die erst später essen, nutzen das Freispiel auf den Schulhof, der sehr beliebt ist -witterungsbedingt kann aber auch die Turnhalle genutzt werden. Stundenplan bedingt essen meistens die 1. und 4. Klassen sowie die 2. und 3. Klasse zusammen.

 

Nach der zweiten Essensgruppe dürfen sich die Schülerinnen und Schüler bis zu den Hausaufgaben, ihren Interessen entsprechend, frei in den OGS-Räumen bewegen und spielen. Es stehen in den OGS-Räumen auch Computer mit der Lernwerkstatt und verschiedenen andern Logik- und Strategiespielen zur Verfügung.

 

 

Auch die Hausaufgabensituation wurde reformiert.

 

Waren früher die Schülerinnen und Schüler in jeweils zwei Gruppen, Essens bedingt nacheinander bei den Hausaufgaben, absolvieren nun alle Schüler in der Zeit von 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr die gestellten Aufgaben. Bei einer Gruppenstärke von ca. 15 Kindern werden sie in acht Gruppen von jeweils zwei Hausaufgabenbetreuer/ Lehrerinnen pro Gruppe begleitet. So werden die Schülerinnen und Schüler zu einer selbständigen Bearbeitung der Hausaufgaben angeleitet. Außerdem sind die Hausaufgabengruppen so gestaltet, das auch Aufgaben in Lerngruppen erledigt werden können, weil die Schülerinnen und Schüler gemeinsam in einer Klasse sind. So kann man sich gegenseitig unterstützen und in Gruppenarbeit kann ein gemeinsames Thema bearbeitet werden.

 

 

Ab 15.00 Uhr finden die Nachmittagsangebote statt. Diese werden den Schülerinnen und Schülern gemeinsam mit den Mitarbeitern zum Anfang eine jeden Halbjahres gewählt. Die regelmäßige Teilnahme ist für die Honorarkräfte wichtig, um ein Projekt durchführen zu können.

 

 Nach einem Start mit den veränderten Konzepten, an die sich alle erst gewöhnen mussten, können wir uns nun mit einem mehr als positiven Eindruck zufrieden geben.

 

Der OGS-Alltag ist entspannter und kindgerechter geworden, wir arbeiten aber auch weiterhin an Ideen, den Kindern in unserer OGS den Aufenthalt auf die angenehmste Weise zu gestalten.